Flächenhygiene: Schnell und einfach sauber und keimfrei

Ob in Büros oder Schulen, in Pflegeeinrichtungen oder Ladengeschäften, Kitas oder Kliniken: Wo immer sich Menschen begegnen, sind sie Teil eines Austauschs. Auf Böden und Türklinken, Handläufen, Tastaturen und Telefonen hinterlassen sie nicht nur Keime, sie nehmen sie auch auf und verbreiten sie weiter. Was im Alltag kaum vermeidbar ist, kann beispielsweise in medizinischen Einrichtungen zum Problem werden. Dann nämlich, wenn sich zu viele Erreger auf Fußböden und Oberflächen wie Armaturen, Waschbecken, Arbeitsflächen oder Oberflächen medizinisch-technischer Geräte finden. Abhilfe schafft hier die professionelle Flächenhygiene. Die professionell durchgeführte Reinigung und Desinfektion zählt zu den bekanntesten und effektivsten Methoden, um Infektionsketten zu unterbrechen. 

Ob in Büros oder Schulen, in Pflegeeinrichtungen oder Ladengeschäften, Kitas oder Kliniken: Wo immer sich Menschen begegnen, sind sie Teil eines Austauschs. Auf Böden und Türklinken, Handläufen, Tastaturen und Telefonen hinterlassen sie nicht nur Keime, sie nehmen sie auch auf und verbreiten sie weiter. Was im Alltag kaum vermeidbar ist, kann beispielsweise in medizinischen Einrichtungen zum Problem werden. Dann nämlich, wenn sich zu viele Erreger auf Fußböden und Oberflächen wie Armaturen, Waschbecken, Arbeitsflächen oder Oberflächen medizinisch-technischer Geräte finden. Abhilfe schafft hier die professionelle Flächenhygiene. Die professionell durchgeführte Reinigung und Desinfektion zählt zu den bekanntesten und effektivsten Methoden, um Infektionsketten zu unterbrechen. 

Flächenreinigung vs. Flächendesinfektion

Grundsätzlich unterscheidet man in der Flächenhygiene zwischen Reinigung und Desinfektion. Die Reinigung dient vor allem der Entfernung von Verunreinigungen, Staub, Schmutz usw. Zum Einsatz gelangen dabei entweder Wischtücher und Wasser mit reinigungsverstärkenden Zusätzen oder feuchte Wischtücher wie unsere Wipes. Die Reinigung kann zwar Keime reduzieren und trägt zur allgemeinen Sauberkeit und Hygiene bei – Mikroorganismen lassen sich auf diese Weise allerdings nicht entfernen oder abtöten. 

Bekannt ist, dass Mikroorganismen Tage, Wochen und sogar Monate auf unbelebten Flächen überleben können. Die meisten Viren sind bis zu sieben Tage nachweisbar – das Escherichia coli Bakterium sogar bis zu 16 Monate. Soll eine Oberfläche in einen Zustand versetzt werden, in dem von ihr keine Infektionsgefährdung ausgehen kann, spricht man von Desinfektion. Dabei gelangt ein nachweislich wirksames Desinfektionsmittel zum Einsatz, das Mikroorganismen abtöten kann. Zu unterscheiden sind dabei die routinemäßige Desinfektion, die gezielte Desinfektion bei Kontamination sowie die behördlich angeordnete Flächendesinfektion nach § 18 Infektionsschutzgesetz. 

Risikobereiche und patientennahes Umfeld

In welchen Bereichen eine Reinigung ausreicht und wo bzw. wann eine Desinfektion notwendig ist, ist keine willkürliche Entscheidung. In der Regel orientieren sich medizinische Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das identifiziert fünf unterschiedliche Risikobereiche: 

– Bereiche ohne Infektionsrisiko (z.B. Treppenhäuser, Flure) 

– Bereiche mit möglichem Infektionsrisiko (z.B. Allgemeinstationen, Behandlungszimmer) 

– Bereiche mit besonderem Infektionsrisiko (z.B. Eingriffsraum, OPs) 

– Bereiche mit hoch infektiösen Patienten (z.B. Isolierbereiche) 

– Bereiche mit Infektionsrisiko für das Personal (z.B. Entsorgung, mikrobiologische Laboratorien). 

Zumindest theoretisch folgt daraus, dass nicht alle dieser Bereiche regelmäßig desinfiziert werden müssen. In der Praxis spielt bei dieser Frage aber auch das patientennahe Umfeld eine Rolle. So empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) eine grundsätzliche desinfizierende Reinigung von patientennahen Flächen und patientenfernen Flächen mit häufigen Kontaktmöglichkeiten. Im Idealfall erfolgt diese desinfizierende Reinigung mit Wischutensilien, die eine Keimverschleppung von einer Oberfläche zur nächsten unterbinden. Unsere Einweg-Reinigungstücher und Einweg-Mopps eignen sich dafür besonders gut. 

Auf den richtigen Schutz bei der Flächendesinfektion achten

Damit Flächen regelmäßig nicht nur gereinigt sondern auch desinfiziert werden können, müssen sie 

– frei zugänglich 

– glatt und intakt 

– beständig gegen Reinigungsmittel sowie 

– beständig gegen Desinfektionsmittel sein. 

Das Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel muss immer auf die zu reinigende Fläche abgestimmt werden, um unerwünschte Reaktionen und Beschädigungen zu vermeiden. 

Im Regelfall darf eine desinfizierende Reinigung nur durch sachgerecht geschultes und eingewiesenes Reinigungspersonal durchgeführt werden. Zum Schutz der Mitarbeiter werden desinfektionsmittelbeständige Handschuhe mit langem Schaft und ggf. ein Atemschutz benötigt. Gelangt Desinfektionsmittel großflächig zum Einsatz, muss eine ausreichende Lüftung gewährleistet werden. 

Darum Einweg: Vorgehensweise bei der Flächendesinfektion

Die Flächendesinfektion im patientennahen Umfeld und in Bereichen mit erhöhtem oder hohem Infektionsrisiko folgt in der Regel einem strengen Protokoll. Vor der Desinfektion erfolgt zunächst eine Reinigung, um z.B. organisches Material zu beseitigen. Um eine ordnungsgemäße Desinfektion zu gewährleisten, muss das Reinigungspersonal vor allem darauf achten 

– die Desinfektionsmittellösung frisch zuzubereiten 

– die Gebrauchslösung exakt zu dosieren 

– ausschließlich frische Tücher und Mopps zu verwenden 

– Reinigungsutensilien nach Verwendung desinfizierend aufzubereiten und zu trocknen 

– den Wischbezug bei der Flächenwischdesinfektion vor jedem Eintauchen in die Desinfektionslösung zu wechseln (Bezugswechselverfahren). 

In der Praxis bergen diese Vorgaben ein hohes Fehlerpotenzial sowohl bei der Zubereitung und Dosierung der Desinfektionslösung als auch direkt in der Anwendung. Und genau das ist der Grund, warum wir CleaningBox explizit als gebrauchsfertiges Einweg-System entwickelt haben. Der DesiMop muss beispielsweise weder zubereitet noch dosiert werden – er ist bereits gebrauchsfertig und kann direkt zum Einsatz gelangen. Da es sich um ein Einweg-Produkt handelt, entfallen auch die Vorgaben zur Verwendung und Wiederaufbereitung von Tüchern, Mopps und Bezügen. Auf diese Weise trägt CleaningBox und insbesondere der DesiMop dazu bei, Oberflächen einfach und schnell in Profi-Qualität zu reinigen und zu desinfizieren. Unkompliziert und sicher für Mitarbeiter wie Patienten. 

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Wissenschaftliches Fundament

Die hygienischen, ökonomischen und ökologischen Vorteile der vorgetränkten Einwegmopps in der Flächendesinfektion (wie unserer DesiMops) gegenüber den bisherigen Mehrwegmopp-Systemen wurden wissenschaftlich fundiert in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift Hygiene & Medizin beleuchtet. Der Autor Dr. Roland Knieler geht sogar so weit, dass mit den vorgetränkten Einwegmopps eine neue Produktkategorie im Bereich der Flächendesinfektion erschaffen wurde. Dem Stimmen wir zu, denn die DesiMops sind aktuell das einfachste, schnellste, wirksamste und ökologisch nachhaltigste System für die Flächendesinfektion von Bodenflächen. Mit den 360° DesiMops erweitert sich der Einsatzradius sogar noch auf Böden, Wände und Decken. 

Quelle: Dr. Roland Knieler: Vorgetränkte Einwegmopps: eine neue Produktkategorie in der Desinfektion von Fußböden im Gesundheitswesen, Hygiene & Medizin Ausgabe 45, 2020. Seite 201-203. 

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